SciConomy - Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

Clustermanagement

Unter einem „Cluster“  versteht man eine hohe Konzentration von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Experten eines bestimmten Technologiefeldes oder einer klar abgrenzbaren Branche.

 

Seit Michael Porter sein Werk „The Competitivte Advertage of Nations“ Ende der 1980er veröffentlicht hat, gewinnt der von ihm maßgeblich geprägte Begriff des Clusters in der Wirtschaftsgeografie ebenso an Bedeutung wie in der makroökonomischen Wachstumstheorie, der Betriebswirtschaftslehre oder der Produktionstheorie. Unternehmen bietet ein Cluster die Chance, auf ein dichtes Netz von Zulieferern, Forschungs-einrichtungen und nicht zuletzt auf ein großes Potential an qualifizierten Mitarbeitern zugreifen zu können.

 

 

Für Einrichtungen der angewandten Wissen-schaft liegen die Vorteile im engen Kontakt mit Anwendern, F&E-Auftraggebern und dem in der Regel hohen Bekanntheitsgrad des Standortes.

Institutionen der Wirtschaftsförderung nutzen die Clustertheorie seit Beginn der 1990er Jahre als Grundlage für ihre strategische Ausrichtung.

SciConomy unterstützt Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Clusteror-ganisationen, um die theoretischen Möglich-keiten auch parktisch optimal zu nutzen.

 

SciConomy unterstützt im Bereich Innovationsmanagement den Spitzencluster MicroTec Südwest: